Gemeinsam für eine sichere Medikation bei Kindern

Kinder sind hinsichtlich Medikamente benachteiligt. Oft fehlen Angaben zu Dosierungen. Kommt es zu Dosierungsfehlern, können diese schwerwiegende Folgen für die jungen Patientinnen und Patienten haben. Aus diesem Grund haben wir PEDeDose entwickelt. Ein innovatives, webbasiertes Tool, das die Dosierung von Medikamenten patientenindividuell berechnet. 

PEDeDose errechnet Dosierungen für Ihre Patienten

PEDeDose erleichtert Ihnen den Arbeitsalltag bei der medizinischen Versorgung von Kindern. Mit wenigen Klicks und der Eingabe von Daten wie Alter und Gewicht Ihres Patienten errechnet das Tool für jedes ausgewählte Medikament die optimale individuelle Dosierung. 

So profitieren Sie

Intuitiv

PEDeDose ist ein webbasiertes Tool, in welchem Sie effizient nach Medikamenten suchen und für Ihre Patienten individuelle Dosierungen erhalten.

Verlässlich

PEDeDose enthält alle wichtigen Wirkstoffe, die an Kinderkliniken eingesetzt werden. Die Daten dazu basieren auf Studien sowie auf Erfahrungen des Universitäts-Kinderspitals Zürich und werden auf dem neusten Stand gehalten.

Einsatzbereit

Ob als Klinik, Arztpraxis oder Apotheke – greifen Sie online auf PEDeDose zu oder integrieren Sie es in Ihre bestehende IT-Systeme.

News

Dosierungsfehler bei Kindern könnten mit "Clinical Decision Support" vermieden werden

16.04.2019

Eigenständige Datenbanken alleine genügen nicht, um Kinder vor Dosierungsfehlern zu schützen - Kinderärzte und Kinderärztinnen benötigen einen "clinical decision support".

Eine bemerkenswerte Studie von Gildon BL et al. zeigt, dass Klinikinformationssysteme in Kinderkliniken die Anforderungen hinsichtlich elektronischer Verordnung nur ungenügend erfüllen - und Fehler somit nicht vermieden werden, die hätten vermieden werden können.

Entsprechend leiden unsere kleinsten Patienten weiterhin unnötig unter den teilweise schwerwiegenden Folgen von Medikationsfehlern.

Die Autoren halten Folgendes fest: Durch den Einsatz von indikationsspezifischen Dosierungen und die Nutzung von gewichtsbasierten Dosierungsempfehlungen mit individueller Berechnung könnten die meisten Dosierungsfehler vermieden werden.

 

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